{"id":1216,"date":"2011-11-16T09:33:17","date_gmt":"2011-11-16T08:33:17","guid":{"rendered":"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/?p=1216"},"modified":"2011-12-05T15:04:00","modified_gmt":"2011-12-05T14:04:00","slug":"bluesign","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/2011\/11\/16\/bluesign\/","title":{"rendered":"Umwelt- und Sozialstandards (1): bluesign\u00ae"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-356\" title=\"Outdoor &amp; Nachhaltigkeit\" src=\"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/wp-content\/uploads\/special_sustainability3.jpg\" alt=\"Outdoor &amp; Nachhaltigkeit\" width=\"300\" height=\"193\" \/>F\u00fcr uns Outdoor-Enthusiasten lohnt es sich genauer hinzusehen \u2013 und mit unseren Kaufentscheidungen einen Beitrag f\u00fcr eine intakte Umwelt zu leisten. Denn w\u00e4hrend z.B. in der Lebensmittelbranche <a href=\"http:\/\/www.fairtrade-deutschland.de\/\">Fair Trade<\/a>&#8211; oder <a href=\"http:\/\/www.bio-siegel.de\/\">Bio<\/a>-Siegel etabliert sind und nachgefragt werden,\u00a0zieht die Kundschaft der Outdoorbranche nur langsam nach. Das k\u00f6nnen wir \u00e4ndern!<!--more--><\/p>\n<p>Gore-Tex ist eines der besten Beispiele f\u00fcr erfolgreiches Pull-Marketing der Outdoorbranche: Kunden fragen nicht das Produkt, sondern die Komponente nach &#8211; und machen diese f\u00fcr Produzenten somit interessanter, was zur weiteren erfolgreichen Verbreitung der Komponente f\u00fchrt.\u00a0Doch was bei wasserdichten Membranen bereits funktioniert, klappt Bei Umwelt- und Sozialstandards noch nicht zufriedenstellend.\u00a0Das ist schade, denn es passiert viel Gutes in diesem Bereich, und das Thema wird in der gesamten Branche immer wichtiger. In Sachen Qualit\u00e4tsmanagement\u00a0und Umweltstandards ist <a href=\"http:\/\/www.bluesign.com\/\">bluesign\u00ae<\/a> das Paradebeispiel, \u00fcber das es zu berichten lohnt.<\/p>\n<p>Die Ausgangssituation war dabei lange denkbar ung\u00fcnstig: Obwohl\u00a0bspw. der <a href=\"http:\/\/www.ecolabelindex.com\/ecolabels\/\">Eco-Label-Index<\/a> insgesamt \u00fcber 400\u00a0verschiedenste Label und Indizes listet, kamen und kommen immer wieder gesundheitssch\u00e4dliche Umweltskandale innerhalb der Textilbranche ans Licht der \u00d6ffentlichkeit. Zwischen 110 und 820g Chemikalien werden in einem kg Synthetik-Material verarbeitet. Bei Baumwolle sind es sogar zwischen 350 und 1500g Chemikalien pro verarbeitetem kg Baumwolle. F\u00fcr ein kg Textilien werden dar\u00fcber hinaus teilweise bis zu 700 Liter Frischwasser verbraucht. Der j\u00e4hrliche Wasserverbrauch einer gro\u00dfen Marke bel\u00e4uft sich damit auf ungef\u00e4hr auf 2000 kleine Seen (alle Angaben stammen aus dem Vortrag &#8220;<a href=\"http:\/\/www.performancedays.eu\/sustainabilty-in-the-textile-supply-chain.html\">Sustainabilty in the textile supply chain<\/a>&#8221; von Sebastian Baumgartner, bluesign\u00ae)<\/p>\n<p>Es ist zumindest zweifelhaft\u00a0ob das teilweise recht undurchschaubare Nebeneinander von G\u00fctesiegeln und den zus\u00e4tzlichen Schadstoff-Indizes in Form von &#8220;Restricted Substances Lists&#8221; (RSL)\u00a0Marken wie Nike, Levi&#8217;s, Colombia, REI, adidas\u00a0oder Puma echtes Vertrauen beim Endverbraucher schaffen konnte. Mit dem Ziel die Textilindustrie langfristig in Richtung <a href=\"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/2011\/09\/12\/nachhaltige-entwicklung\/\">Nachhaltigkeit<\/a> zu ver\u00e4ndern nimmt sich bluesign\u00ae diesem Problem an. bluesign\u00ae ist damit zwar vornehmlich ein Standard &#8220;aus der Textilindustrie f\u00fcr die Textilindustrie&#8221;, verdient aber dennoch mehr Aufmerksamkeit durch den Kunden &#8211; durch uns.<\/p>\n<h3>bluesign\u00ae &#8211; Der weltweit strengste Textilstandard<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bluesign.com\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1222\" title=\"bluesign\" src=\"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/wp-content\/uploads\/bluesign_logo.gif\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"121\" \/><\/a>bluesign\u00ae, 1997 gegr\u00fcndet, ist der strengste Textilstandard f\u00fcr Umweltschutz, Verbraucherschutz und Arbeitsschutz weltweit. Er hebt sich von \u00e4lteren Standards wie \u00d6koTex 100 (1992) deutlich ab, da er nicht nur Schadstoffr\u00fcckst\u00e4nde im Endprodukt, sondern die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette (also den Weg von der Faser zum Garn und zur Veredelung) mit Blick auf die f\u00fcnf zentralen Aspekte Konsumentenschutz, Abwasser, Abluft, Arbeitssicherheit und Ressourcenproduktivit\u00e4t abdeckt.\u00a0Insgesamt\u00a0\u00fcberwacht Bluesign \u00fcber\u00a0600 verschiedene Gefahrenstoffe. So wird garantiert, dass Produkte in der gesamten Wersch\u00f6pfungs- und Herstellungskette nur solche Materialien beinhalten und Produktionsweisen durchlaufen, die\u00a0f\u00fcr Mensch und Natur ungef\u00e4hrlich sind. In der Outdoorbranche arbeitet bluesign mit Partnern wie Polartec, Patagonia, REI, Everest, The North Face oder VAUDE zusammen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/2011\/09\/12\/nachhaltige-entwicklung\/\">Nachhaltigkeit<\/a> bedeutet bei bluesign\u00ae in erster Linie die Vorgabe, Produkte m\u00f6glichst ressourceneffizient herzustellen und dabei einen strengen Blick auf die &#8220;End of Pipe&#8221;-Situation (alles, was sinnbildlich aus den Abwasserrohren der Fabriken in die Umwelt flie\u00dft) zu wahren. Die Erreichung einer bestm\u00f6glichen Ressourcenproduktivit\u00e4t, also die Bem\u00fchungen so wenig wie m\u00f6glich Abf\u00e4lle zu produzieren bzw. so viel von einer Ressource wie m\u00f6glich zu nutzen, ist damit eines der zentralen Umweltziele von bluesign. Die Einhaltung der Richtlinien wird dabei durch ein Screening sichergestellt, bei dem der Produktionsstandort selbst und alle in ihm verwendeten chemischen Stoffe und Ressourcen unter die Lupe genommen und in einem normierten Bericht zusammengefasst werden. Dieser Bericht erm\u00f6glicht den Vergleich der in der Produktionsst\u00e4tte verwendeten Technologie mit der &#8220;Best Available Technology&#8221; (der am besten zur Verf\u00fcgung stehenden Technologie) in dieser Hinsicht zu vergleichen. Damit die Ergebnisse praxisrelevant und l\u00f6sungsorientiert zu bleiben, werden bei diesem BAT-Prinzip immer die lokalen Rahmenbedingungen ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>bluesign\u00ae pr\u00fcft dar\u00fcber hinaus mit dem eigenen &#8220;Input Stream Managements&#8221; bereits die Entwicklungsphase eines Produktes auf die Unbedenklichkeiot der verwendeten Rohstoffe und deren bluesign-Konformit\u00e4t. F\u00fcr die \u00dcberpr\u00fcfung von Rohstoffen und Chemikalien hat bluesign eine Skala entwickelt. Diese reicht von &#8220;blue&#8221; (vollkommen unbedenklich f\u00fcr Mensch und Natur) \u00fcber &#8220;grey&#8221; bis &#8220;black&#8221; (enth\u00e4lt verbotene oder indizierte Substanzen). Rohstoffe oder Chemikalien der Kategorie &#8220;grey&#8221; fallen im wahrsten Sinne des Wortes in eine gewisse Grauzone: Sie d\u00fcrfen nur nach dem Grundsatz der &#8220;Best Available Technology&#8221; verarbeitet werden. Ihre Verarbeitung wird von Fall zu Fall genau gepr\u00fcft, da sie unter bestimmten Produktionsumst\u00e4nden sch\u00e4dlich wirken k\u00f6nnen. Konkret bedeutet das, dass ein bluesign\u00ae-zertifiziertes Produkt durchaus Rohstoffen oder Chemikalien der Kategorie &#8220;grey&#8221; enthalten kann. Insbesondere bei Funktionsbekleidung ist das teilweise sogar unumg\u00e4nglich.<\/p>\n<h3>Umweltstandards und die Outdoorbranche<\/h3>\n<p>Was die Einhaltung von derartigen Textilstandards f\u00fcr die gesamte Outdoorbranche f\u00fcr eine Herausforderung ist, zeigt ein Blick auf die unterschiedlichen Gesetzeslagen. Ein Produkt, das die gesetzlichen Vorgaben der <a href=\"http:\/\/www.dieeuros.eu\/Europa-erklart-2-7-EG-EU-wo-ist,1504.html\">Europ\u00e4ischen Gemeinschaft<\/a>\u00a0(<a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/enterprise\/sectors\/chemicals\/reach\/index_de.htm\">Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals; kurz REACh<\/a>) erf\u00fcllt, kann gleichzeitig gegen deutsche Gesetze versto\u00dfen. Denn REACh arbeitet, ganz\u00a0grob betrachtet,\u00a0mit Grenzwerten um die 100.000 ppm (<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Parts_per_million\">Teilchen pro Millionen<\/a>), die deutsche Gesetzgebung ist\u00a0jedoch mit 30.000 ppm weitaus strenger (die Richtwerte unterscheiden sich nat\u00fcrlich in den verschiedenen Bereichen). Aber keine Hersteller produziert heutzutage nur in einem Land, was bedeutet, dass es neben der EG-Verordnung auch etliche nationale Standards zu beachten gilt.<\/p>\n<p>Hier zeigt sich, was an bluesign\u00ae von anderen Umweltstandards unterscheidet: Der bluesign\u00ae-Standard deckt weltweit alle gesetzlich festgelegten nationalen Grenzwerte ab, und w\u00e4hlt in jedem Bereich jeweils den strengsten.<\/p>\n<p>Gerade Outdoormarken stehen damit vor einer erheblichen Herausforderung: Funktionsbekleidung und insbesondere Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nde wie Eispickel oder Rucks\u00e4cke\u00a0zeichnen sich h\u00e4ufig durch die clevere und komplizierte Kombination verschiedenster komplexer Materialien aus. Je mehr unterschiedliche Materialien also in einem Produkt verarbeitet werden, desto schwieriger wird dessen Zertifizierung. bluesign\u00ae unterscheidet daher zwischen zwei Zertifikaten, die in Form von Hangtags an Produkten erkannt werden k\u00f6nnen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bluesign.com\/index.php?id=glossary&amp;L=1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1223\" title=\"bluesign approved fabric\" src=\"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/wp-content\/uploads\/bluesign_fabric.gif\" alt=\"\" width=\"155\" height=\"75\" \/><\/a>&#8220;bluesign\u00ae approved fabric&#8221; bedeutet, dass mindestens 90% der textilen Fl\u00e4che bluesign\u00ae-zertifiziert sein muss, die restlichen 10% d\u00fcrfen keinen Hautkontakt haben und m\u00fcssen die Kriterien der bluesign\u00ae Restricted Substance List einhalten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bluesign.com\/index.php?id=glossary&amp;L=1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1224 alignleft\" title=\"bluesign product\" src=\"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/wp-content\/uploads\/bluesign_product.gif\" alt=\"\" width=\"155\" height=\"75\" \/><\/a>&#8220;bluesign\u00ae approved product&#8221; wiederum\u00a0bedeutet, dass 95% der textilen Fl\u00e4che und zus\u00e4tzlich 30% aller weiteren Materialien wie Reisverschl\u00fcsse und Kn\u00f6pfe bluesign\u00ae-zertifiziert sein m\u00fcssen, w\u00e4hrend alle anderen Materialien keinen Hautkontakt haben d\u00fcrfen und die Kriterien der bluesign\u00ae Restricted Substance List einhalten m\u00fcssen.<\/p>\n<h3>Umweltbewusste Outdoor-Kunden sollten genauer hinsehen<\/h3>\n<p>Dennoch hat es zum Beispiel <a href=\"http:\/\/www.vaude.com\/de_DE\/bluesign.asp\" target=\"_blank\">VAUDE<\/a> geschafft\u00a0sowohl\u00a0mit dem <a href=\"http:\/\/www.bergfreunde.de\/vaude-daytour-24-skitourenrucksack\/?searchparam=VAUDE+daytour\">Daytour<\/a>\u00a0den ersten bluesign\u00ae-zertifizierten Rucksack der Welt herzustellen, als auch mit\u00a0dem <a href=\"http:\/\/www.vaude.com\/epages\/Vaude-de.sf\/de_DE\/?ObjectPath=\/Shops\/Vaude\/Products\/11015\/SubProducts\/110155140\" target=\"_blank\">Blue One<\/a> das erste bluesign\u00ae-zertifizierte Zelt auf den Markt zu bringen. Beides ist nicht nur wegen der Innovation besonders erw\u00e4hnenswert, sondern auch weil beides Produktbereiche sind, bei denen eine Zertifizierung aufgrund der vielen unterschiedlichen verwendeten Materialien besonders schwierig zu erreichen ist. VAUDE ist gleichzeitig das erste europ\u00e4ische Outdoor-Unternehmen, dass schrittweise seine gesamte Produktion auf bluesign umstellt (siehe <a href=\"http:\/\/www.vaude.com\/de_DE\/nachhaltigkeitsbericht.asp\">VAUDE Nachhaltigkeitsbericht<\/a>). Die Obereisenbacher, die als die \u00d6ko-Trendsetter der Outdoorbranche gelten,\u00a0sind seit 2008 bluesign\u00ae-Mitglied, haben aber schon 2001 ihre erste bluesign\u00ae-zertifizierte W\u00e4sche-Kollektion auf den Markt gebracht. Eine Kundschaft, deren Hobby auf den Erhalt einer intakten Umwelt angewiesen ist, sollte hier genauer hinsehen.<\/p>\n<p>Es muss sich einiges ver\u00e4ndern in dieser Welt, und es muss schnell geschehen. G\u00fctesiegel und Labels f\u00fcr Umwelt- und Sozialstandards sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, der die Unterst\u00fctzung von den Konsumenten &#8211; von uns &#8211; gerade in der Outdoor-Branche verdient.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist\u00a0bluesign\u00ae\u00a0kein Label f\u00fcr soziale Arbeitsbedingungen (abgesehen von Arbeitssicherheit) und daher\u00a0bspw. f\u00fcr die garantierte Zahlung von Existenzl\u00f6hnen, wie sie etwa in der <a href=\"http:\/\/www.evb.ch\/p25017813.html\">Erkl\u00e4rung von Bern<\/a>\u00a0gefordert werden.\u00a0F\u00fcr diesen Bereich gibt es jedoch andere etablierte\u00a0Labels. Hier spielt\u00a0insbesondere die <a href=\"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/2011\/11\/27\/fair-wear-foundation\/\">Fair\u00a0Wear Foundation<\/a>\u00a0eine wesentliche Rolle. Beide werden sich in Zukunft (hoffentlich) branchenweit als Best Practices durchsetzen.<\/p>\n<p>Achtet im Outdoor-Laden eures Vertrauens das n\u00e4chste Mal doch einmal auf bluesign\u00ae-Hangtags an den Produkten, verschafft euch einen \u00dcberblick \u00fcber das Angebot und fragt Verk\u00e4ufer und H\u00e4ndler direkt nach Produkten mit Labels verschiedener Umwelt- und Sozialstandards. Wie w\u00e4re es also damit, beim n\u00e4chsten Kauf einer Funktionsjacke nicht nur auf Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivit\u00e4t, sondern auch nach Produktionsbedingungen zu achten? Und falls H\u00e4ndler mitlesen: Wie w\u00e4re es, im Gesch\u00e4ft eine gesonderte Ladenfl\u00e4che, oder im Onlineshop eine extra Kategorie,\u00a0speziell f\u00fcr nachgewiesenerma\u00dfen umweltfreundlich und sozial verantwortungsvoll hergestelle Produkte anzubieten?<\/p>\n<p>Wie hei\u00dft es so sch\u00f6n bei den westafrikanischen Mandinka: &#8220;Viele kleine Leute an vielen kleinen Orte, die viele kleine Schritte tun, k\u00f6nnen das Gesicht der Welt ver\u00e4ndern&#8221;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr uns Outdoor-Enthusiasten lohnt es sich genauer hinzusehen \u2013 und mit unseren Kaufentscheidungen einen Beitrag f\u00fcr eine intakte Umwelt zu leisten. Denn w\u00e4hrend z.B. in der Lebensmittelbranche Fair Trade&#8211; oder Bio-Siegel etabliert sind und nachgefragt werden,\u00a0zieht die Kundschaft der Outdoorbranche nur langsam nach. Das k\u00f6nnen wir \u00e4ndern!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[81,52,80],"class_list":["post-1216","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-umwelt-nachhaltigkeit","tag-eco-label","tag-outdoor-und-nachhaltigkeit","tag-umwelt-und-sozialstandards"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1216","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1216"}],"version-history":[{"count":23,"href":"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1216\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1335,"href":"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1216\/revisions\/1335"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1216"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1216"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/hugsforhikers.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1216"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}