Mit der DSLR auf Trekking-Tour: Kluge und weniger kluge Ideen

Ortlieb ZoomVor jeder längeren Trekking-Tour stelle ich mir die gleiche Frage: Kommt sie mit, oder kommt sie nicht mit? Jedes Mal gehe ich in meinem Kopf sorgfältig alle Vor- und Nachteile durch: Das zusätzliches Gewicht, die lästige Suche nach Stromquellen, das höhere Risiko. Und jedes Mal mache ich mir etwas vor. Denn die Entscheidung ist längst gefallen: Die DSLR muss mit. Das ist einfach so.

Stellt sich nur die Frage: Wie? Denn Trekkingrucksäcke mit DSLR-Fach sind weder erhältlich noch wirklich sinnvoll. Der erste Gedanke wäre also eine passende enge Hülle, z.B. aus Neopren, für die Kamera zu kaufen und sie einfach ganz oben in’s Rückenfach zu packen. Dort ist sie geschützt vor Stößen und hängt nicht lästig baumelnd außen herum. Aber eine Kamera im Rucksack ist zum Fotografieren denkbar ungeeignet. Wenn ich nicht alleine unterwegs bin ernte ich ohnehin schon fiese Blicke, weil ständig auf mich gewartet werden muss. Hier ein Bild, dort noch ein Motiv, unbedingt auch im Hochformat… jeder kennt das. Wenn ich jetzt noch anfangen würde jedes Mal den Rucksack abzusetzen und die DSLR auszupacken wird Solotrekking endgültig zum Pflichtprogramm.

Die Kamera muss also definitiv außerhalb des Rucksacks aufbewahrt werden, und zwar wasserdicht und so gut wie möglich vor Stößen geschützt. Gleichzeitig muss sie jederzeit mit nur ganz wenigen Handgriffen erreichbar sein. Für alle eigenen Fototaschen bietet Ortlieb ein Tragesystem an, das dem schon sehr nahe kommt. Ich hatte dieses System eine Zeit lang, war damit aber sehr unzufrieden. Die Kamera hängt für meinen Geschmack viel zu hoch vor der Brust, sodass das Öffnen meiner Ortlieb Aqua-Zoom zur Gymnastikübung wurde.

Außerdem ist die Tasche so zu jeder Zeit zusätzliches Gewicht auf den Schultern (meine Canon 30D und das 16-35er Weitwinkel wiegen zusammen rund 1,4kg). Das dürfte alle stören, die gerne das Gewicht des Trekkingrucksackes von der Hüfte auf die Schultern umlagern und umgekehrt. Außerdem wird so jedes noch so clever ausgetüftelte Belüftungssystem des Rucksacks nutzlos: Das Tragesystem drückt das Shirt so oder so fest an den Rücken. So großartig die Aqua-Zoom ist, so nutzlos finde ich das Ortlieb Tragesystem.

Es musste also eine andere Lösung her. Nachdem ich einige Zeit lang mit verschiedenen Gurten und Schnallen versucht hatte, mir eine Art zweiten Hüftgurt zu bauen, habe ich seit ein paar Jahren eine für mich perfekte Lösung gefunden. Sie funktioniert an fast jedem Rucksack mit stabilem Hüftgurt. Ultraleicht-Rucksäcke fallen damit natürlich sofort raus, aber sich eine ultraleichte Ausrüstung anzuschaffen und dann die DSLR mitzunehmen ist vielleicht auch nicht die allerbeste Idee…

Die Lösung ist absolut simpel, bedeutet kaum zusätzliches Gewicht und noch weniger Kosten: Über zwei Karabiner, die hinter die Schnallen am Hüftgurt geklemmt sind, hake ich die Aqua-Zoom-Tasche mit den für das Tragesystem vorgesehenen Haken in die Karabiner ein:


Männliche Trekker aufgepasst: Sieht gefährlicher aus, als es ist. Die Kamera liegt auf der Schnalle des Hüftgurtes meines Lightwave Ultrahikes auf und ist so beim Gehen im Schritt kaum spürbar. Die Tasche ist für mich auf perfekter Höhe und stört auch bei Kraxeleien nicht.

Natürlich gäbe es noch eine Lösung: Einfach eine digitale Kompaktkamera kaufen. Hey, die können mittlerweile auch HD-Videos! Nein, okay. Ich mache mir nur wieder etwas vor…

Wie habt ihr das Problem DSLR und Trekkingausrüstung gelöst? Habt ihr eigene Tragesysteme gebastelt oder kennt ihr andere Hersteller mit möglicherweise besseren Ideen? Lasst es mich wissen!

18 Kommentare zu Mit der DSLR auf Trekking-Tour: Kluge und weniger kluge Ideen

  1. Basti says:

    Nun ja, selber besitze ich eigentlich keine voll ausgewachsene DSLR die ich auch outdoors mit mir rumschleppe. Da ich hauptsächlich draußen, sprich auf Touren fotografiere habe ich mich von vornherein für eine möglichst leichte und kompakte Alternative entschieden ohne dabei unbedingt große Einbußen in der Bildqualität in Kauf nehmen zu wollen. Seit diesem Jahr bin ich nun mit der GF2 von Panasonic unterwegs. Großer Sensor, Wechselobjektive, RAW-Format, HD,… eigentlich alles was ich draußen “brauche”. Und dabei passt sie dann auch in eine normale Hüfttasche. Die hab ich dann allerdings zum Schutz noch mit einem selbst gebauten Einsatz aus EVA als Polster nachgerüstet. Um 100% sicher zu gehen, dass mein “drittes Auge” auch nicht nass wird, hab ich die Hüfttasche zusätzlich mit einer simplen Ziplock Tüte versehen. Damit gab’s dann auch beim Furten in Island keinen unerwünschten Zwischenfall.
    Zugegeben, dadurch dass ich bei der Kameraausrüstung noch mal quasi bei null angefangen hab, konnte ich mir die Ausrüstung von Anfang an für das Fotografien auf Touren hin optimieren. Und da ist IMHO das Gewicht ein wichtiger Punkt.
    Das die Bilder sich aber durchaus sehen lassen können, sieht man z.B. auf Hendriks “hikinginfinland.com” (der mit der selben Ausstattung unterwegs ist) oder auf der Slideshow unserer diesjährigen Islandtour ( http://www.beuteltiere.org/2011/09/einmal-island-und-zuruck.html )
    Bleibt halt die Frage, wo jeder seine eigenen Schwerpunkte setzt und ob man gewillt ist, auf Touren seine geliebte DSLR zuhause zu lassen und in eine zusätzliche Ausstattung zu investieren.

  2. Fabian says:

    Hey Basti! Ich glaube die entscheidende Frage ist: Will man beim Wandern fotografieren, oder wandert man um zu Fotografieren? Ich kann mich nie zwischen beiden Varianten entscheiden. ;-)
    Ich fotografiere auch abseits vom Trekking unheimlich gern (Sport oder Architektur z.B.) und habe mir daher unabhängig vom Trekking über die Jahre eine brauchbare Ausrüstung zugelegt. Und wenn man einmal den Spaß am Fotografieren gefunden hat, an der ganzen Mechanik, der Haptik, der Bildqualität, des Fotografierens an sich (nicht des “Knipsens”), dann fällt es sehr, sehr schwer, die Kamera zuhause zu lassen. Ich würde mir wahrscheinlich alle zehn Minuten auf Tour denken “verdammt, wenn du JETZT deine Kamera dabei hättest…”. Das will ich mir selbst nicht antun.

    Wenn du Zeit hast würde ich mich freuen wenn du ein Foto deiner MYOG-Kameratasche posten könntest. Ginge das?

  3. Kristoff says:

    Ich stehe ganz oft vor dem selben Problem.
    DSLR und Objektive einzeln verpackt im Trekkingrucksack – sicher verstaut aber sehr umständlich, wenn es mal schnell gehen soll.
    Dann hab ich versucht diesen – an einen mit Sprengstoff ausgestatteten Selbstmörder erinnernden – Gürtel zu benutzten, den ich beim Arbeiten oft verwende. Leicht zugänglich, viel Platz, aber harmoniert nicht mit dem Bauchgurt vom Rucksack…
    Seit zwei Wochen habe ich jetzt das neue Outdoor/Sport-Model von Lowepro im Test:
    http://products.lowepro.com/product/Photo-Sport%20200%20AW,2271.htm
    Bisher habe ich ihn nur beim Skifahren getestet – 7D oder 5D Mark II (ohne Batteriegriff) mit angesetzem 16-35mm und Gegenlichtblende passt locker rein, nebendran hat noch ein Blitz oder bspw. ein 135mm 2,0 locker Platz. Nicht angesetzt, lässt sich auch die Kamera, 16-35mm und 70-200mm 2,8 im Fach verstauen
    http://www.taschenfreak.de/TASCHEN/NEWSWEAR/DigitalChestVest/index.htm
    Natürlich hat man die Kamera nicht ganz so schnell griffbereit, wie bei deiner Variante, aber dafür ist es eben sicher verpackt und es gibt auch noch Stauraum für andere Dinge. Wenn ich die Kamera brauche, muss ich nur den rechten Schultergurt lockern und dann den Rucksack mit befestigtem Bauchgurt nach vorne ziehen und das Fach aufziehen. Geht relativ schnell und problemlos.
    Ich werde den Rucksack demnächst auch zum Trailrunning ausprobieren und natürlich für Tagestouren beim Wandern…

  4. Fabian says:

    Hey Kristoff, die von dir verlinkten Taschen kannte ich noch nicht, aber das eine ist ja fast ein vollwertiger Rucksack, wie soll man den zusammen mit dem Trekking Rucksack transportieren?
    Ich muss aber auch sagen, dass ich mich beim Wandern ausschließlich auf mein Weitwinkel beschränke. Batteriegriff, Blitz etc. bleibt alles zu Hause… Für Tagestouren ist es aber natürlich praktisch.

  5. Jaddar says:

    Hey,
    also bei den tollen Bildern würde ich die Kamera auch nicht daheim lassen – Gewicht hin oder her ;-)
    Gruß
    Jaddar

  6. Ähnlich wie Du habe ich das gelöst, wobei es zwei Varianten gibt:
    1) Am Hüftgürtel des Rucksacks
    Als Rechtshänder auf der rechten Zunge des Hüftgurts mit Karabiners befestigen. Wobei ich da eher auf Schraubkarabiner stehe, Schnäpper sind mir immer noch zu unsicher.
    2) Am Klettergurt
    Dies kommt bei Bergtouren zum Einsatz, auch auf der rechten Seite, wozu ich Karabiner und auch eine kurze Bandschlinge verwende.
    Ich vergaß zu erwähnen einen Top Loader von Lowe Pro zu besitzen.
    Bin aber noch nicht am Ende mit dem Probieren, gerade am Klettergurt stört es mich schon hin und wieder.
    Gruß, Bernd

  7. Kristoff says:

    “beim Wandern ausschließlich auf mein Weitwinkel beschränke” – wenn ich das auch mal schaffen würde ;-) …
    mit vollwertigem Rucksack meinst du den Lowepro, oder? klar, das funktioniert natürlich nicht, wenn du mehr brauchst als 2 Liter-trinkblase, regenschutz/isolationsjacke, kleinigkeiten und ne tagesration essen. isomatte bekommst du unten dran geschnallt, aber sonst ist da wenig platz. der rucksack ist aber sehr leicht und sitzt gut auf dem rücken – ideal für sportliche tagestouren mit mtb, ski etc.
    ansonsten hab ich auch schon probiert die kamera damit (http://www.enjoyyourcamera.com/Gurte-Handschlaufen/Kameragurte/Kameragurt-Adapter-Blackrapid-FastenR-T1-fuer-Manfrotto-RC2-Wechselplatte::3615.html) und einem karabiner auf höhe des brustgurts am rucksack zu befestigen. dazu den kameragurt um den hals – da ergibt sich eine gute gewichtsverteilung, die kamera ist immer schussbereit und baumelt auch kaum. natürlich ist sie halt dann nicht geschützt…

  8. Fabian says:

    @Bernd: Ich hatte die Tasche (Ortlieb Aqua Zoom) eine Zeit lang auf der rechten Seite, quasi neben dem rechten Oberschenkel, hängen. Hatte mir da sozusagen einen eigenen Gurt gebastelt. Aber das hat auf Dauer wirklich gestört. Mit jedem Schritt ist man gegen die Tasche “gestoßen”. So, wie sie jetzt bei mir am Hüftgurt hängt, merke ich sie überhaupt nicht. Ich hoffe bloss, dass die Schnallen vom neuen Hüftgurt auf lange Sicht robust genug sind.

    @Kristoff: Den Link schaue ich mir nachher nochmal in Ruhe an. Habe mit Manfrotto bisher auch nur super Erfahrungen gemacht.

  9. Stefan says:

    Ich kämpfe selber immer damit, wo ich die kamera aufbewahren soll während meiner trekkingtouren. deine lösung ist simpel und funktionell. gefällt mir. aber wippt es nicht immer ein wenig oder ist die tasche so stabil befestigt?

    ich fotografiere analog. die ultrastabilen kameras können ruhig mittels umhänge-schlinge getragen werden. stöße gegen fells nehmen diese locker hin. und stromverbrauch? höchstens eine batterie, die einmal im jahr gewechselt werden müssen.

    jedenfalls danke für den tipp ;)

  10. ulligunde says:

    Hi!

    Jaja, die alte Sucht der Fotografie… ;) Ich verzichte auch nie mehr auf die DSLR wenn ich auf Tour gehe, auch wenn das bedeutet, ein Kilo mehr zu tragen. Das ist es wert!

    Die Tasche die du da beschreibst hat doch auch an der Seite Halterungen für Gürtel o.ä. Hast du schon mal probiert, die an die untere, seitliche Halterung deines Rucksacks dranzumachen? Ich mein’ die, mit denen du (ich ;) ) normalerweise deine Ski oder Stöcke fixierst. Die Schlaufen müssen relativ weit oben sein, weil die Kamera sonst arg baumelt, aber auch nicht zu hoch, weil man sonst nicht mehr mit einem Griff drankommt.
    Ich hab auch lange über eine Lösung nachgedacht und bin damit sehr zufrieden. Keine Riemen die die Schultern zusätzlich belasten oder baumelndes Zeug, das beim Gehen behindert. Und die Kamera ist mit einem Griff in der Hand.

    Wirr beschrieben? Schau mal, soooo mein ich das:
    http://goo.gl/eEQ6G

  11. Markus says:

    Hi, ich habe mir von Clik Elite einen Chest geholt. Mit dem lässt sich die Kamera mit ein wenig Zubehör sehr gut vor der Brust tragen. Da ich schon eine Fotorucksack in meinem Besitz befindet, ist der Chest die ideale Ergänzung.

    Bilder und ein kleiner Bericht findest du hier:
    http://waldlaeufer-blog.de/Wordpress/2012/02/clik-elite-probody-slr-chest/

    Ich hoffe ich konnte dir oder einen deiner Leser weiterhelfen.

    Grüße Markus

  12. Matthias says:

    Wir sind meistens zu zweit unterwegs und so hat nach sicher 10 verschiedenen Taschen, Abspeckversuchen, Brustgurten und Karabinerlösungen “back to the roots” wieder zugeschlagen: Die Canon wird einfach am breiten Gurt (Original-Kameragurt mit 4mm EVA beklebt) quer über den Oberkörper getragen, das geht auch mit einem 70-200 L ohne großen Baumeln. Ich trage die LowePro Umhängetasche genauso an einer Seite und die Kamera an der anderen Seite. Das sieht etwas militärisch aus, klappt aber ganz gut.
    Wenn wir mit einer Kamera unterwegs sind, ist die Sache ganz einfach: Meine Frau trägt die Kamera und ich die Tasche!

    Vorteil: Null Zusatzgewicht. Nachteil: Bei Regen mit der Mülltüte um die Kamera unpraktischer als Ortlieb-System.
    Mein grösstes Problem ist allerdings die fehlende Tastensperre an der 400D und 550D, ständig verstellt sich irgendwas. Hier habe ich schonmal ein so eine Neoprenhülle gedacht, aber bisher nicht probiert.
    Hat eigentlich eine 5D M III eine Tastensperre? Aus die spare ich gerade….

  13. MTBPeter says:

    Hi,
    ich bin über die Google Suche hier gelandet und hatte auf die Lösung all meiner DSLR-Transport Probleme gehofft, allerdings bin ich mit dem Mountainbike unterwegs und da ist die vorgeschlagene Lösung leider nicht praktikabel. Dennoch ist der Tipp gut, sind wir doch oft auch zu Fuß auf Tour und nicht nur mit dem Bike.

  14. Evan says:

    Hallo,
    finde deinen Blog wirklich sehr interessant. Die Kombination deiner Themen finde ich sehr ansprechend!
    Ich wollte bzgl. des Wanderns, mit einer DSLR fragen ob du von der Marke “F Stop Gear” schon gehört hast bzw. erfahrungen gemacht hast. http://fstopgear.com/product/mountain
    Sie scheinen ein sehr großes und interessantes Angebot zu haben. Leider sind die Rucksäcke aber nicht grade billig.
    Würde mich über eine Anwort freuen.
    Gruß,
    Evan

  15. Fabian says:

    Hi Evan, die Marke an sich kenne ich, Produkte habe ich keine. Wenn ich auf Tour gehe nehme ich nie einen Fotorucksack mit, sondern einfach nur eine Fototasche, die ich an meinen Trekkingrucksack mit Karabinern clippe (wie im Artikel beschrieben). Die scheinen ja schon spezifisch reine Fotorucksäcke herzustellen, oder übersehe ich da etwas?

  16. Evan says:

    Hallo Fabian,
    es ist so, dass die Rucksäcke mit den sogenannten “ICU’s – Internal Camera Unit” ausgestattet sind. und diese in verschiedenen Größen gekauft werden können. So kann man unterschiedliche viel Kameraequipment mitnehmen und je nach dem auch andere Sachen in den Rucksack tun. Unten unter diesem Link sind ein paar Bilder wo dies deutlich wird. http://fstopgear.com/product/mountain/loka
    Bei der Photokina, hatte ich die Möglichkeit einige Modelle auszuprobieren und habe mich verliebt. Nur der Preis ist ein wahrer Stimmungskiller.
    Ich denke ich muss noch ein paar Monate warten…
    Gruß

  17. Lukas says:

    Super Bericht!

    Hat mich bei meinem Entscheidungsproblem ein gutes Stück weiter gebracht. Vielen Dank für die Arbeit!

    Beste Grüße

  18. Annina says:

    Vielen lieben Dank für den tollen Bericht! Ich bin an der Vorbereitung für eine 1-wöchige Wanderung auf dem Kungsleden, Schweden und ich weiss jetzt sicher, dass ich sie mitnehmen werde. Wie ich sie tragen werde muss ich wohl noch etwas austesten :)

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